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	<title>Produkt Test 2013</title>
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		<title>Immer mit dabei &#8211; Günstige Tablets im Vergleich</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 08:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tablet-PC]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleichstest]]></category>
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		<description><![CDATA[Der ideale Begleiter! Mit einem Tablet hat man PC-Funktionen immer und überall parat. Computer Bild zehn 7-Zoll-Modelle im Preissegment von 99 bis 249 Euro getestet. Kriterien waren dabei die Funktionalität, Bild-und Tonqualität, die Verbindungsmöglichkeiten, der Internetzugriff, die Bedienung und Alltagstauglichkeit. Top ausgestattet und verarbeitet – der Testsieger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ideale Begleiter! Mit einem Tablet hat man PC-Funktionen immer und überall parat. Computer Bild zehn 7-Zoll-Modelle im Preissegment von 99 bis 249 Euro getestet. Kriterien waren dabei die Funktionalität, Bild-und Tonqualität, die Verbindungsmöglichkeiten, der Internetzugriff, die Bedienung und Alltagstauglichkeit.</p>
<p><span id="more-487"></span></p>
<p><strong><img class="alignright size-medium wp-image-495" src="http://www.produkt-test.org/wp-content/uploads/2013/05/samsung-167x300.jpg" alt="Samsung P3110 Galaxy Tab 2.7.0" width="167" height="300" />Top ausgestattet und verarbeitet – der Testsieger</strong></p>
<p>Das <a title="Samsung P3110 Galaxy Tab 2.7.0" href="http://www.samsung.com/at/consumer/mobile-phone/tablets/tablets/BGT-P3110/M16" target="_blank">Samsung P3110 Galaxy Tab 2 7.0</a> sichert sich den Sieg des Vergleichstests mit einer Ergebnisnote von 2,54. Das Tablet findet immer Anschluss: über WLAN, UMTS und Bluetooth lässt sich das Gerät mit dem Internet oder anderen Geräten verbinden. Der Bildschirm des Galaxy Tabs besticht durch Detailreichtum, ist aber etwas dunkel. Das Android-Betriebssystem sorgt für eine einfache und flüssige Bedienung – das Tablet reagiert schnell und präzise auf Eingaben des Nutzers. Das Tablet von <a title="Samsung Tablets" href="http://www.produkt-test.org/samsung-tablet/" target="_blank">Samsung</a> lässt es sich dank guter Steuerung nicht nur gut spielen sondern auch arbeiten. Dazu trägt auch die lange Akkulaufzeit bei.</p>
<p><strong>Der zweite Platz geht an&#8230;</strong></p>
<p>Das <a title="Google Nexus 7" href="http://www.google.de/nexus/7/" target="_blank">Google Nexus 7</a> von Asus landet auf dem zweiten Testplatz mit dem befriedigenden Ergebnis der Note 2,67. Mit einem Kaufpreis von 249 Euro ist es das teuerste Gerät im Test. Das Tablet überzeugt vor allem durch seine hohe Arbeitsgeschwindigkeit und lange Akkulaufzeit. Das Google Nexus 7 besitzt ein scharfes IPS-Display, dem es etwas an Helligkeit fehlt. Das Gerät reagiert flott und präzise auf Nutzereingaben. Negativ fällt die Konnektivität des Tablets auf: UMTS fehlt. Das Gerät hat ein robustes Metallgehäuse und liegt gut in der Hand.</p>
<p><strong>Gute Leistung für wenig Geld</strong></p>
<p>Das Pearl X10. mini PX-8840 bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis im Test. Für einen Preis von 100 Euro erhält der Käufer ein zufriedenstellendes <a title="Tablets auf produkt-test.org" href="http://www.produkt-test.org/tablet-pc/" target="_blank">Tablet</a>. Das Gerät von Pearl ist mit veralteten Betriebssystem Android 4.0 ausgestattet, welches für eine durchschnittliche Arbeitsgeschwindigkeit sorgt. Einen Minuspunkt gibt es für das dunkle und stark blickwinkelabhängige Display. Der Touchscreen reagiert etwas langsam und teilweise ungenau auf Nutzereingaben. Der Internetzugang erfolgt per WLAN &#8211; UMTS und Bluetooth fehlen. Positive Aspekte sind das geringe Gewicht und die gute Akkulaufzeit.</p>
<p><strong>Fazit</strong><code><div class="custom" style="background:-moz-linear-gradient(center top , #FFFFFF, #EEEEEE) repeat scroll 0 0 transparent;
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					       width:100%;
					       color:#333333;"><div class="inner-padding"></code>Neben der Funktionalität sollte auch die Mobilität ein Kriterium bei der Kaufentscheidung für ein Tablet sein. Ein niedriges Gewicht, geringe Abmessungen und eine handliche Größe machen ein Tablet zum idealen Gerät für unterwegs.<code></div></div></code></p>
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		<title>Innovationsmotor Smartphone: Google weiter auf dem Vormarsch</title>
		<link>http://www.produkt-test.org/2013/05/google-auf-dem-vormarsch/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 08:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Nexus 4]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bis vor Kurzem noch Apple und seinem iPhone vorbehalten war wird heute von der Fachpresse meist Google zugeschrieben: Innovationen im Smartphone-Bereich, speziell bei der Entwicklung des Betriebssystems Android. Google hat nicht nur den Anschluss geschafft, sondern steht kurz davor, Apple zu überholen. Neueste Features wie Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bis vor Kurzem noch Apple und seinem iPhone vorbehalten war wird heute von der Fachpresse meist Google zugeschrieben: Innovationen im Smartphone-Bereich, speziell bei der Entwicklung des Betriebssystems Android.</p>
<p><span id="more-465"></span></p>
<p><a href="http://www.google.com" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-470" style="margin: 20px;" src="http://www.produkt-test.org/wp-content/uploads/2013/04/Google_logo.png.rb_-300x105.png" alt="Google Logo" width="300" height="105" /></a>Google hat nicht nur den Anschluss geschafft, sondern steht kurz davor, Apple zu überholen. Neueste Features wie Google Now, welches dem Smartphone-Besitzer passende Informationen zur richtigen Zeit völlig automatisch auf das Display liefert, oder die von Apple-Fans lang ersehnte und in iOS 6 nach wie vor nicht eingebaute Mehrbenutzerverwaltung für Tablets, machen Android nach und nach zu einem vermeintlich besseren System.<a href="http://www.produkt-test.org/wp-content/uploads/2013/04/Nexus.jpg" rel="wp-prettyPhoto[465]"><img class="alignright size-medium wp-image-472" src="http://www.produkt-test.org/wp-content/uploads/2013/04/Nexus-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" /></a></p>
<p>Die Fangemeinden streiten sich leidenschaftlich, hier geht es schließlich um eine Glaubensfrage. Rationale, plausible Argumente zählen bei eingeschworenen Usern beider Gruppen schon lange nicht mehr. Dabei kann der Nutzer von einem Kopf-an-Kopf Rennen der großen Smartphone-Player nur profitieren. Betrachtet man die vergangen zwei Jahre, so floss vieles von Android nach iOS und umgekehrt. Letztlich werden also beide Systeme aus dem immer härter werdenden Konkurrenzkampf gewinnen – was dem Anwender nur zu Gute kommen kann.</p>
<p>Auch in Sachen Hardware hat Google dazu gelernt und das aktuelle <a title="Google Nexus 4" href="http://www.google.de/nexus/4/" target="_blank">Nexus 4</a> hochwertiger verarbeitet als dessen Vorgänger. Das neueste Smartphone des Suchmaschinenriesen besteht komplett aus Glas (Vorder- und Rückseite) und liegt sehr angenehm in der Hand. In punkto Preis müssen sich alle aktuellen Telefone dem Nexus geschlagen geben: schon ab 299 Euro ist das Oberklassegerät direkt bei Google zu haben.</p>
<p>Dass das iPhone von Apple nach wie vor das am meisten verkaufte Smartphone der Welt ist kommt aber natürlich nicht von ungefähr. Das neueste Betriebssystem des kalifornischen Konzerns, iOS 6, mag zwar für den ein oder anderen ein wenig antiquiert wirken, tut seinen Dienst aber äußerst zuverlässig. So ergab eine unlängst veröffentliche <a href="http://blog.fixya.com/pr/feb2013/smartphone-manufacturer-report.html" target="_blank">Studie</a>, dass das iPhone 300 Prozent zuverlässiger ist als die Telefone der Konkurrenz. Ein Wert der beeindruckt und von Apple-Usern kopfnickend abgesegnet wird.</p>
<p><strong>Fazit</strong><code><div class="custom" style="background:-moz-linear-gradient(center top , #FFFFFF, #EEEEEE) repeat scroll 0 0 transparent;
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					       width:100%;
					       color:#333333;"><div class="inner-padding"></code>Es ist und bleibt, wie eingangs erwähnt, eine Glaubensfrage. Ob nun Android oder iOS, Google oder Apple: jedes System bietet Vor- und Nachteile, die letztlich jeder Benutzer für sich selbst ausmachen und bewerten muss. Grundsätzlich lässt sich aber sagen, wer Offenheit und Flexibilität wünscht ist mit Android besser bedient. Sicherheit, Zuverlässigkeit und Einfachheit gibt es bei iOS. Jetzt sind Sie am Zug.<code></div></div></code></p>
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		<title>Auflösung und Unterhaltung im ganz großen Stil &#8211; Full-HD-Beamer im Test</title>
		<link>http://www.produkt-test.org/2013/03/full-hd-beamer-im-test/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 11:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beamer]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleichstest]]></category>
		<category><![CDATA[BenQ Beamer]]></category>
		<category><![CDATA[Epson Beamer]]></category>
		<category><![CDATA[Heimkino]]></category>
		<category><![CDATA[Sony Beamer]]></category>

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		<description><![CDATA[Kino-Feeling im heimischen Wohnzimmer? Full-HD-Beamer machen das möglich – sie sorgen für ein visuelles Erlebnis auf höchstem Niveau. CHIP tvtest hat neun Geräte in den Kriterien Bildqualität, Ergonomie, Ausstattung, Energie-Effizienz und Hersteller-Service getestet. Die Anschaffungspreise der Modelle liegen zwischen 590 Euro und 20.400 Euro. Der Testsieger – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kino-Feeling im heimischen Wohnzimmer? Full-HD-Beamer machen das möglich – sie sorgen für ein visuelles Erlebnis auf höchstem Niveau. CHIP tvtest hat neun Geräte in den Kriterien Bildqualität, Ergonomie, Ausstattung, Energie-Effizienz und Hersteller-Service getestet. Die Anschaffungspreise der Modelle liegen zwischen 590 Euro und 20.400 Euro.</p>
<p><span id="more-455"></span></p>
<p><strong>Der Testsieger – bietet das Gesamtpaket</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-461" src="http://www.produkt-test.org/wp-content/uploads/2013/01/BeamerEpson-300x137.png" alt="" width="300" height="137" />Der Epson <a title="Epson EH-TW6000W" href="http://www.epson.de/de/de/viewcon/corporatesite/products/mainunits/overview/11237" target="_blank">EH-TW6000W</a> geht als Sieger des Beamer-Tests hervor – mit einem sehr guten Ergebnis von 1,4. Das Modell von Epson überzeugt mit einer vortrefflichen Bildqualität, die sich durch eine hohe Farbsättigung und eine kontrastreiche Darstellung auszeichnet. Die Lichtleistung des Beamers beträgt 1.659 Lumen und ermöglicht damit auch Projektionen bei Tageslicht. Auch in Bezug auf die Ausstattung punktet das Gerät – es verfügt über einen drahtlosen HDMI-Anschluss für den Empfang von Bild-und Tonsignalen per Funk. Ein weiterer Pluspunkt: der Beamer ist im Betrieb sehr geräuscharm. Negative Aspekte sind der etwas hohe Stromverbrauch und die lange Startzeit von 72 Sekunden.</p>
<p><strong>Vierfache Full-HD-Auflösung</strong></p>
<p><a href="http://www.sony.de/pro/product/fpjhomecinema/vpl-vw1000es/overview"><img class="size-medium wp-image-462 alignright" src="http://www.produkt-test.org/wp-content/uploads/2013/01/BeamerSony-300x167.png" alt="" width="300" height="167" /></a>Der Sony VPL-VW1000ES landet auf dem zweiten Testrang. Der Beamer ist mit einem Kaufpreis von 20.400 Euro das teuerste Gerät im Test. Dafür bietet das Modell die vierfache Full-HD-Auflösung und damit eine brillante, detail- und kontrastreiche Bildqualität. Der Beamer ermöglicht eine Bilddiagonale von bis zu 7,7 Metern und sorgt für echtes Kino-Feeling. Allerdings ist dafür eine entsprechend großzügig bemessene Projektionsfläche und Raumgröße nötig. Minuspunkte gibt es für den extrem hohen Stromverbrauch, die Betriebslautstärke sowie den Platzbedarf des Beamers.</p>
<p><strong>Gut und günstig</strong></p>
<p>Der BenQ W703D erhält die Auszeichnung „Preis-Tipp“. Der drittplatzierte Beamer ist mit einem Preis von 590 Euro das günstigste Gerät im Test. Trotzdem bietet er eine gute Leistung und erzielt ein Ergebnis von 2,0. Im Gegensatz zu den den anderen Modellen liefert der Beamer allerdings nur eine 720p-Auflösung. Der Beamer von BenQ ist daher eher für großformatiges Fernsehen statt Filmschauen geeignet.</p>
<p><strong>Fazit </strong></p>
<p><code><div class="custom" style="background:-moz-linear-gradient(center top , #FFFFFF, #EEEEEE) repeat scroll 0 0 transparent;
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					       width:100%;
					       color:#333333;"><div class="inner-padding"></code>Dank der riesigen Auflösung und ausgezeichneten Bildqualität bieten Full-HD-Beamer ein beeindruckendes Filmerlebnis. Solche Abspielgeräte sorgen für echte Kino-Atmosphäre, die der Nutzer bequem in den eigenen vier Wänden erleben kann.<code></div></div></code></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Test: 5 Superzoom-Camcorder</title>
		<link>http://www.produkt-test.org/2013/01/im-test-5-superzoom-camcorder/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 17:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Camcorder]]></category>
		<category><![CDATA[Camcorder Test]]></category>
		<category><![CDATA[Canon Camcorder]]></category>
		<category><![CDATA[JVC Camcorder]]></category>
		<category><![CDATA[Panasonic Camcorder]]></category>
		<category><![CDATA[Superzoom Camcorder]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fachmagazin Videofilmen hat fünf Camcorder mit unendlich hohen Zoomfaktoren getestet. Preislich liegen die Testkandidaten sehr nah beieinander. So kostet das günstigste Modell etwa 200€, das teuerste und gleichzeitig der Testsieger, kostet gerade mal 250€. Käufer lassen sich häufig von hohen Zahlen blenden. Dass der versprochene Zoomfaktor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fachmagazin <a title="Fachmagazin Videofilmen" href="http://www.videofilmen.de/" target="_blank">Videofilmen</a> hat fünf Camcorder mit unendlich hohen Zoomfaktoren getestet. Preislich liegen die <a title="Camcorder Test" href="http://www.produkt-test.org/camcorder-test/" target="_blank">Testkandidaten</a> sehr nah beieinander. So kostet das günstigste Modell etwa 200€, das teuerste und gleichzeitig der Testsieger, kostet gerade mal 250€.<br />
Käufer lassen sich häufig von hohen Zahlen blenden. Dass der versprochene Zoomfaktor allein, keinerlei Aussagekraft hat, vergessen viele. Eine Bezugsgröße fehlt, ohne die eine fundierte Aussage nicht möglich ist. Erst eine Umrechnung auf ein Standardmaß gibt eine ungefähre Vorstellung, was das Objektiv in der Lage ist zu leisten.<br />
Alle getesteten Modelle bieten drei Zoom-Varianten: die Optische, die Erweiterte und die Digitale. Hierbei ist die <a title="Optischer Zoom" href="http://www.foto-freeware.de/optischer-zoom.php" target="_blank">optische Variante</a>, die einzig Wahre.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.canon.de/For_Home/Product_Finder/Camcorders/High_Definition_HD/LEGRIA_HF_R306/"><img class="aligncenter  wp-image-438" src="http://www.produkt-test.org/wp-content/uploads/2012/12/LEGRIA_HF_R306_Default_tcm83-9169213.jpg" alt="Canon Legria HF R306" width="370" height="185" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Testsieg nach Punkten</strong></p>
<p>Die teuerste Kamera, die Canon Legria HF R306/R36/R38, holt sich einen Punktsieg. Sie kann in vielen Kriterien, wie Tonqualität und einer deutlich verbesserter Bildstabilisierung zum Vorgängermodell, überzeugen. Sie bietet einen 32-fachen optischen Zoom. Der erweiterte Zoom schafft es auf eine beachtliche 51-fache Vergrößerung. Digital und damit stark verlustbehaftet was die Bildqualität anbelangt, schafft sie eine Vergrößerung von bis zu 1020-fach. Die Automatik arbeitet zuverlässig und das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.</p>
<p><strong>Beste Bildqualität mit kleinen Einschränkungen</strong></p>
<p>Der Testsieger muss sich von der Panasonic HC-V100 in punkto Bildqualität geschlagen geben. Deshalb landet das Panasonic-Modell auf dem zweiten Platz. Preislich liegt der Camcorder bei moderaten 230€ und damit im guten Mittelfeld. Der Panasonic-Camcorder ist mit einem optischen Bildstabilisator und BSI-Sensor ausgestattet. Dies ist für diese Preisklasse durchaus beachtlich. Der optische Zoom beträgt bei diesem Modell 34-fache Vergrößerung. Erweitert vergrößert die Kamera 42-fach und digital bis sogar 2000-fach. Als einziger bietet Panasonic jedoch keinen Touchdisplay, sondern ein konventionelles LCD. Wer auf den Komfort verzichten kann, ist mit diesem Modell gut beraten.</p>
<p><strong>Preiswert und komfortabel</strong></p>
<p>Die beiden Modelle von JVC bilden punktemäßig zwar das Schlusslicht, sind jedoch preislich am günstigsten. Die günstigen, verbauten Komponenten machen sich zwar bemerkbar, sorgen jedoch trotzdem für ein besseres Bild wie beispielsweise bei dem Samsung-Modell. Das Modell JVC GZ-E200/E205 richtet sich an Nutzer, die gerne im Automatikmodus filmen und zudem einen schnell einsatzbereiten Camcorder suchen. JVC bietet seinen Kunden mit diesem Modell den größten optischen Zoom, welcher eine 40-fache Vergrößerung ermöglicht. Der erweiterte Zoom vergrößert 80-fach und der Digitalzoom bringt es immerhin auf eine 200-fache Vergrößerung.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Wer einen Camcorder mit möglichst <a title="Superzoom Camcorder" href="http://www.produkt-test.org/superzoom-camcorder/" target="_blank">hohem Zoomfaktor</a> sucht, sollte die von den Herstellern angegebenen Werte gut miteinander vergleichen. Beim Kauf einer solchen Kamera, sollte man sich im Klaren darüber sein, dass man bildtechnische Einschränkungen in Kauf nehmen muss. Wer hohe Ansprüche an die Qualität der Videos hat, kommt um ein sehr teures Zusatzobjektiv nicht herum.<br />
Als Tipp geht die <a title="Panasonic HC-V100" href="http://www.panasonic.de/html/de_DE/Produkte/Camcorder/HD+Camcorder+f%C3%BCr+Einsteiger/HC-V100/%C3%9Cbersicht/8574418/index.html" target="_blank">Panasonic HC-V100</a> aus dem Test hervor. Sie hat die beste Bildqualität, bietet jedoch wenig Bedienkomfort.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kompakte Reisezoom-Kamera &#8211; Nikon Coolpix S6400 im Test</title>
		<link>http://www.produkt-test.org/2012/12/nikon-coolpix-s6400-im-test/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 08:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompaktkamera]]></category>
		<category><![CDATA[kompaktkamera test]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon Kompaktkamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Kamera mit großem Zoom im handlichen Format? Diese Kombination bietet die kompakte Digitalkamera Nikon Coolpix S6400. Sie ist in vielen, knalligen Farben erhältlich, die sie als Lifestyle-Produkt erscheinen lassen. Chip Online hat die Kamera in den Testkriterien Preis-Leistung, Bildqualität, Ausstattung und Geschwindigkeit geprüft. Ein Hingucker – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kamera mit großem Zoom im handlichen Format? Diese Kombination bietet die kompakte Digitalkamera Nikon Coolpix S6400. Sie ist in vielen, knalligen Farben erhältlich, die sie als Lifestyle-Produkt erscheinen lassen. Chip Online hat die Kamera in den Testkriterien Preis-Leistung, Bildqualität, Ausstattung und Geschwindigkeit geprüft.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-427" title="Nikon Coolpix S6400" src="http://www.produkt-test.org/wp-content/uploads/2012/12/Nikon-300x233.jpg" alt="Nikon Coolpix S6400" width="300" height="233" /></p>
<p><span id="more-426"></span></p>
<p><strong>Ein Hingucker – das Design</strong></p>
<p>Äußerlich betrachtet ist die <a title="Nikon Coolpix S6400" href="http://www.nikon.de/de_DE/product/digital-cameras/coolpix/style/coolpix-s6400" target="_blank">Nikon Coolpix S6400</a> ein echter Blickfang. Das Gehäuse der Kamera gibt es in vielen verschiedenen Farbvarianten, wodurch die S6400 überall auffällt. Dank der geringen Abmessungen und der flachen Bauweise ist die Kamera besonders handlich. Vorteilhaft ist auch das geringe Gewicht von 150 Gramm – die Kamera lässt sich überall hin mitnehmen.</p>
<p><strong>Nur durchschnittlich – die Bildqualität</strong></p>
<p>Die Nikon Coolpix S6400 liefert eine durchschnittliche Bildqualität. Die Fotos wiesen im Test ein störendes Bildrauschen auf. Dazu kommt eine starke Weichzeichnung der Fotos und ein recht hoher Auflösungsverlust an den Bildrändern. Im Weitwinkel ist die Auslösegeschwindigkeit ausreichend schnell, um Schnappschüsse zu erzielen – im Tele reagiert der Autofokus deutlich langsamer. Videos nimmt die Kamera in Full-HD-Auflösung auf.</p>
<p><strong>Licht und Schatten – die Ausstattung und Handhabung</strong></p>
<p>Die Nikon Coolpix S6400 verfügt über einen 12fach optischen Zoom. Daneben ist die Kamera mit einem Bildstabilisator und vielfältigen Kreativfiltern ausgestattet – so lassen sich zum Beispiel ein Nostalgie-Effekt oder 3D-Bilder erstellen. Manuelle Einstellmöglichkeiten bietet das Einsteigermodell nicht. Die Kompaktkamera besitzt ein Touchscreen-Display mit einer Bildschirmdiagonale von drei Zoll. Der große Bildschirm überzeugt vor allem durch seine hohe Auflösung – Bilder werden sehr scharf dargestellt. Der Touchscreen reagiert auf Eingaben jedoch erst mit einiger Verzögerung, so dass sich das Menü nur träge bedienen lässt. Abzug gibt es auch für die eher schwache Akkuleistung.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das Aussehen der Kamera ist außergewöhnlich – das gilt allerdings nicht immer für die Leistung und Qualität. Diese sind eher durchschnittlich. Neben einigen Vorzügen, wie dem scharfen Display und dem großen Zoom, weist die Kamera von Nikon Schwächen bei der Qualität, der Bedienung und Akkulaufzeit auf.</p>
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		<title>Willkommen in der Oberliga – das Huawei Ascend P1</title>
		<link>http://www.produkt-test.org/2012/10/huawei-ascend-p1-test/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 13:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Huawei Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Der chinesische Smartphone-Hersteller Huawei ist bisher eher in der Einsteiger- bis Mittelklasse beheimatet. Dass die Chinesen jedoch auch anders können, zeigt das neue High-End-Modell Huawei Ascend P1. Hier heißt es Klasse statt Masse, denn das neue Huawei-Modell sieht nicht nur schick aus, es ist auch leistungsstark und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der chinesische Smartphone-Hersteller Huawei ist bisher eher in der Einsteiger- bis Mittelklasse beheimatet. Dass die Chinesen jedoch auch anders können, zeigt das neue High-End-Modell Huawei Ascend P1. Hier heißt es Klasse statt Masse, denn das neue Huawei-Modell sieht nicht nur schick aus, es ist auch leistungsstark und ausdauernd. Deswegen hat sich das Fachmagazin connect das Ascend P1 zur Brust genommen und es genauer untersucht.<span id="more-410"></span></p>
<p><strong>Schlankes Design</strong></p>
<p>Die Optik des Huawei Ascend P1 wird durch die extrem schlanke Bausweise dominiert. Die Verarbeitung ist makellos und lässt keine Wünsche offen. Trotz des verwendeten Plastiks wirkt das Handy insbesondere durch das schnörkellose Design edel. Das Modell mit der gummierten Rückseite gefällt der Testredaktion besonders, da es sehr gut in der Hand liegt und nicht anfällig für Kratzer ist. Die Steckplätze für SIM- und Micro-SD-Karte an der oberen und rechten Gehäusekante sind mit Klappen vor Staub geschützt. Die Kamera befindet sich klassisch an der oberen Rückseite. Sie steht ein wenig vor, was gleichzeitig das einzige Manko in der Verarbeitung darstellt. Die Linse läuft Gefahr, schnell zu verkratzen, was die Bildqualität beeinträchtigen würde. Die mit der 8-Megapixel-Kamera geschossenen Bilder sind zufriedenstellend, ohne jedoch große Begeisterungsstürme hervorzurufen.</p>
<p><strong>Zuverlässige Technik</strong></p>
<p>Auf der technischen Seite erfüllt das Huawei Ascend P1 die Standards eines High-End-Modells. Es verfügt über einen Zweikernprozessor und einen OLED-Screen. Das 4,3 Zoll große Display zeigt Inhalte detailreich an und reagiert ohne Verzögerungen auf Berührungen. Das Arbeitsstempo ist flüssig und der Akku laut Tests und Kundenrezensionen sehr ausdauernd. So hält er bei normaler Nutzung zwei Tage durch. Auch was die Funkeigenschaften angeht, arbeitet das P1 solide und zuverlässig. Dies bezeugen die durchweg positiven Messergebnisse.<br />
Installiert ist die aktuellste Android-Version 4.0 (Ice Cream Sandwich).</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das Huawei Ascend P1 ist ein High-End-Smartphone, mit dem es den Chinesen gelungen ist, die Bestenlisten zu stürmen. Dem neuen Huawei-Modell fehlen zwar die herausragenden Elemente, es ist jedoch ein durchweg empfehlenswertes Gerät, welches sich kaum Patzer erlaubt. Mit einem Preis von rund 350 Euro ist ein preiswertes Modell mit viel Leistung und einem gelungenen Design.</p>
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		<title>Der perfekte Sommerbegleiter: ein kompakter Camcorder</title>
		<link>http://www.produkt-test.org/2012/06/kompakt-camcorder-im-test/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 09:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Camcorder]]></category>
		<category><![CDATA[Bridge-Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Canon Camcorder]]></category>
		<category><![CDATA[JVC Camcorder]]></category>
		<category><![CDATA[Panasonic Camcorder]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Um schöne Momente festzuhalten, ist nichts besser geeignet, als ein kompakter Camcorder. Auch wenn mittlerweile viele Digitalkameras in der Lage sind, Filme in hoher Auflösung aufzunehmen, gelingen sie nie so gut, wie mit einem Camcorder. Da sie eher für das Fotografieren ausgelegt sind, kommt es häufig zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um schöne Momente festzuhalten, ist nichts besser geeignet, als ein kompakter Camcorder. Auch wenn mittlerweile viele Digitalkameras in der Lage sind, Filme in hoher Auflösung aufzunehmen, gelingen sie nie so gut, wie mit einem Camcorder. Da sie eher für das Fotografieren ausgelegt sind, kommt es häufig zu störenden Geräuschen beim Zoomen. Auch eine präzise Verfolgung der Bildschärfe stellt sich häufig als problematisch heraus. In diesem Fall greift man besser zu einem Camcorder. Das Fachmagazin video Home Vision hat in seiner aktuellen Ausgabe fünf <a title="Camcorder" href="http://www.produkt-test.org/camcorder/" target="_blank">Camcorder</a> getestet. Jeder von ihnen hat etwas Besonderes zu bieten. Die Preisspanne liegt zwischen ca. 600 bis 1000€. Eine Investition die man tätigen muss, wenn man hohe Qualität und große Ausstattung erwartet.</p>
<p><strong>WLAN-fähig: Canon LEGRIA HF M52</strong></p>
<p>Canon wagt sich mit seinem aktuellen Modell LEGRIA HF M52 auf ein spannendes Gebiet. Der Testsieger ist mit einer WLAN-Schnittstelle ausgestattet. Besonders unkompliziert gelingt die Anbindung, wenn man über ein Drahtlos-Netzwerk verfügt, welches die Anmeldung per WPS unterstützt. Etwas fummeliger ist die Installation ohne diese Funktion. Ist diese Hürde genommen, kann der Camcorder unmittelbar die Bilder auf entsprechend moderne Fernseher und Co. übertragen werden. Auch wenn die Nutzung des WLANs noch nicht ganz ausgenutzt werden kann, hat sich Canon mit diesem Modell bereits jetzt einen Vorsprung verschafft.</p>
<div style="text-align:center;"><span class="custom-frame aligncenter frame-shadow"><p style="text-align: left;"><a href="http://www.canon.de/About_Us/Press_Centre/Product_Information/camcorders/specifications/LEGRIA_HFM52.aspx" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-388" title="Canon LEGRIA HFM52" src="http://www.produkt-test.org/wp-content/uploads/2012/06/Canon-LEGRIA-HF-M521-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a></span></div>
<p><strong><span id="more-387"></span>Schnappschusstauglich: JVC GC PX 10</strong></p>
<p>Bereits das Design verrät es: JVC hat mit seinen neuem Modell, dem GC PX 10, neu angesetzt. Der Camcorder erinnert eher an eine Bridge-Kamera, als an einen Camcorder. Das JVC-Modell bietet tatsächlich umfangreiche Foto-Möglichkeiten. So ist es beispielsweise möglich 130 Bilder am Stück zu fotografieren, wobei beeindruckende 50 Bilder pro Sekunde geschossen werden. Der vergleichsweise große Bildsensor liefert sowohl im Film- als auch im Fotomodus gestochen scharfe und überzeugende Bilder. Besonders angenehm sind manuellen Einstellungen die JVC dem Nutzer möglich macht. Leider ist das Konzept nicht zu Ende gedacht, hierfür fehlt es noch an einigen für die Fotografie wichtigen Bedienelementen.</p>
<p><strong>3D-fähig: Panasonic HC-X800 EG-K</strong></p>
<p>Mit Hilfe eines entsprechenden Aufsatzes kann man mit dem Panasonic HC-X800 EG-K auch 3D-Videos in guter Qualität drehen. Um diese auch genießen zu können, benötigt man jedoch einen entsprechend ausgerüsteten Fernseher. Die aufgenommenen Videos sind speziell auf die Dimension eines Fernsehers ausgelegt und erreichen einen erstaunlichen Effekt. Wer keine 300€ für das 3D-Zusatzmodul ausgeben will, kann auch die 3D-Konvertierung des Camcorders nutzen. Panasonic bemüht sich sehr um Bedienfreundlichkeit und trumpft mit einer Aufnahmehilfe-Funktion auf. Die kompromisslose Detailgenauigkeit zeichnet das Modell genauso aus, wie die klare Tonspur. Insgesamt landet das Panasonic-Modell auf dem dritten Platz ab.</p>
<p><strong>Projektionsfähig: Sony HDR PJ 260 VE</strong></p>
<p>Wer es besonders spektakulär mag, sollte den Sony HDR PJ 260 VE Camcorder näher in betracht nehmen. Er hat einen integrierten Mini-Projektor verbaut, der das direkte Projizieren der Aufnahmen in kleinen Räumen ermöglicht. Was Bildqualität anbelangt, kann man dem <a title="Sony" href="http://www.produkt-test.org/sony/">Sony</a>-Camcorder nicht viel anlasten. Leider ist die Bedienung durch das unaufgeräumte Menü schwerfällig und teilweise unverständlich. Deswegen landet das Sony-Modell nur auf dem fünften und letzten Platz.</p>
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		<title>Computerhardware im Test – Speichermedien 2012</title>
		<link>http://www.produkt-test.org/2012/05/computerhardware-test-speichermedien-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2012 13:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatten]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen hat das laufende Jahr wieder diverse Neuheiten an Speichermedien erscheinen lassen, sei es Multimedia Festplatten, Netzwerkspeicher oder revolutionäre SSD Festplatten. Entscheidend ist viel mehr wie immer die Frage, für welches Modell man sich entscheiden soll. Zu Beginn dieser Entscheidung steht immer der angedachte Verwendungszweck, da sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen hat das laufende Jahr wieder diverse Neuheiten an Speichermedien erscheinen lassen, sei es Multimedia Festplatten, Netzwerkspeicher oder revolutionäre SSD Festplatten. Entscheidend ist viel mehr wie immer die Frage, für welches Modell man sich entscheiden soll. Zu Beginn dieser Entscheidung steht immer der <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,632797,00.html" target="_blank">angedachte Verwendungszweck</a>, da sich die verschiedenen Modelle und besonders die Festplattentypen für bestimmte Anwendungsgebiete besonders gut eignen und teilweise ausschließlich hierfür konzipiert worden sind. So dienen Multimedia Festplatten ausschließlich der Anwendung und Datensicherung für Fernsehgeräte und sollen DVD- und <a href="../2012/04/blu-ray-player-vergleich-bei-audiovision/">Blu Ray-Player</a> ersetzen. Netzwerkfestplatten hingegen sollen die Zusammenarbeit und das zentrale Ablegen von Datensätzen in einem Heimnetzwerk ermöglichen, wohingegen die SSD Festplatte für schnelle Boot- und Ladevorgänge bestimmt ist. Aber auch innerhalb einer Festplattengruppe gibt es gravierende Unterschiede zwischen den optisch oft sehr ähnlichen Modellen. So sind bei den Netzwerkspeichern besonders die unterschiedlichen Kapazitäten und RAID-Funktionen der markanteste Unterschied, wogegen bei Multimedia Systemen die Vielfalt der abspielbaren Formate einen sehr großen Unterschied macht.<span id="more-378"></span></p>
<h3>Testberichte können bei der Kaufentscheidung helfen</h3>
<p>Bei der inzwischen riesigen Vielfalt von Festplattenarten und Modellen können gerade dem Laien oft nur Erfahrungs- oder Testberichte helfen. Hier werden Vor- und Nachteile der Festplatten diskutiert und es werden dem potentiellen Käufer hilfreiche Tipps zum perfekten Modell gegeben. Inzwischen haben sich <a href="http://www.festplatten-test.com/" target="_blank">gute Testportale</a> auf dem Markt angesiedelt, die sich ausschließlich mit diesen Kaufhinweisen auseinandersetzen und versuchen, dem Unerfahrenen den richtigen Hinweis zu geben. Aber auch bei vielen gut gemeinten Ratschlägen sollte dabei nie der eigentliche Zweck und das gesetzte Preislimit aus den Augen verloren werden, denn gerade bei neuen Geräten sind die Preisspannen extrem groß und oft werden teure Features mitgekauft, die wahrscheinlich nie zum Einsatz kommen werden. Empfohlen wird daher, sich vor Beginn der Informationsphase klar darüber zu werden was man mit der Festplatte erreichen möchte, um dann gezielt nach so einem Modell Textberichte zu durchforsten.</p>
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		<title>5 aktuelle Blu-ray-Player im Vergleich bei Audiovision</title>
		<link>http://www.produkt-test.org/2012/04/blu-ray-player-vergleich-bei-audiovision/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blu-ray Player]]></category>
		<category><![CDATA[Panasonic Blu-ray Player]]></category>
		<category><![CDATA[Sony Blu-ray Player]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf aktuelle Blu-ray-Player hat sich das Magazin Audiovision ins Haus geholt und getestet. Insgesamt liegen alle getesteten Modelle im guten Bereich und erhalten Noten zwischen 1,6 und 2,4. Durch besonders gute Platzierungen dominiert Panasonic den Test. Den ersten Platz und damit den Testsieg müssen sich zwei Blu-ray-Player [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf aktuelle Blu-ray-Player hat sich das Magazin <a title="Audiovision" href="http://audiovision.de/" target="_blank">Audiovision</a> ins Haus geholt und getestet. Insgesamt liegen alle getesteten Modelle im guten Bereich und erhalten Noten zwischen 1,6 und 2,4. Durch besonders gute Platzierungen dominiert Panasonic den Test.</p>
<div style="text-align:center;"><span class="custom-frame aligncenter frame-shadow"><p style="text-align: center;"><img class="alignnone  wp-image-332" title="Panasonic DMP-BDT220EG" src="http://www.produkt-test.org/wp-content/uploads/2012/04/Panasonic-DMP-BDT220EG.jpg" alt="Panasonic DMP-BDT220EG Test" /></p><p style="text-align: left;"></span></div>
<p style="text-align: left;"><span id="more-330"></span>Den ersten Platz und damit den Testsieg müssen sich zwei Blu-ray-Player teilen. Es handelt sich um den Panasonic DMP-BDT220EG und Panasonic DMP-BDT320EG. Der 220 ist ein Einsteiger-3D-Player. Er überzeugt mit einer überragenden Bildqualität. Seine Multimedia-Funktion können sowohl Film- als auch Fotofans zufrieden stellen. Der Blu-ray-Player unterstützt verschiedene Video- und Audiocodecs wie unter anderem auch das verlustfreie Format <a title="FLAC Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Free_Lossless_Audio_Codec" target="_blank">FLAC</a>. Er kann ins WLAN eingebunden werden, wodurch es möglich wird Inhalte aus dem Heimnetzwerk oder dem Internet wiederzugeben. Auch der 320 liefert eine technisch perfekte Bildqualität. Sein Design ist sehr flach, welches etwas extravagant aber auch modern wirkt. Die Bedienung erfolgt über ein Sensorfeld. Das benötigt laut den Testern Eingewöhnungszeit und ist etwas umständlich. Die Ausstattung ist nahezu identisch wie beim DMP-BDT 220.</p>
<p>Der dritte Platz im Test geht an den <a title="Sony" href="http://www.sony.de/section/home" target="_blank">Sony</a> BDP-S590. Auch der lässt sich dank WLAN-Technik ins Heimnetzwerk einbinden und ans Internet anschließen. Die so verfügbaren Streaming-Inhalte können viel Spaß bereiten. Als DVD- und als Blu-ray-Player ist das Modell von Sony selbstredend auch bestens geeignet: Im Sehtest erhält das optimierte Bild Höchstpunktzahl. Einziges Manko sind die Farbabweichungen im HDMI-Farbmodus <a title="RGB" href="http://de.wikipedia.org/wiki/RGB-Farbraum" target="_blank">RGB</a>. Ebenfalls auf Platz drei tummelt sich der Yamaha BD-S671. Sein Highlight ist das Farbmanagement, dass auch auf älteren Displays ein hervorragendes Bild ermöglicht. Auch ansonsten ist die Bildqualität bei der BD- und DVD-Wiedergabe sehr gelungen.</p>
<p>Mit der Note 2,4 etwas abgeschlagen auf Platz fünf liegt der Harman Kardon Bdt30. Sowohl im 2D- oder 3D-Modus zeigt er hervorragende Bilder. Nur im DVD-Upscaling leistet er sich Schwächen. Auch die Multimedia-Ausstattung hätte bei diesem Preis umfangreicher sein können.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
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					       color:#333333;"><div class="inner-padding">Beim Kauf keiner der beiden Blu-ray-Player von <a title="Panasonic Blu-ray-Player Test" href="http://www.produkt-test.org/panasonic-blu-ray-player/" target="_blank">Panasonic</a> kann der Kunde groß was falsch machen, da das Gesamtpaket einfach stimmt. Ähnlich sieht die Situation bei den Playern von Sony und Yamaha aus. Der Harman Kardon ist auch nicht schlecht, doch die Konkurrenz ist noch ein bisschen besser. Weitere Blu-ray Player Tests u.a. von Stiftung Warentest auf <a title="blurayplayertest.de" href="http://www.blurayplayertest.de/stiftung-warentest" target="_blank">blurayplayertest.de</a>.</div></div>
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		<title>5 Sat-Receiver im Test bei Chip HD-Welt</title>
		<link>http://www.produkt-test.org/2012/04/sat-receiver-test-bei-chip-hd-welt/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 15:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Receiver]]></category>
		<category><![CDATA[TechniSat Receiver]]></category>
		<category><![CDATA[Vantage Receiver]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Besitzer der meisten Fernseher benötigen für den Einstieg in die Satelliten-Welt einen passenden Sat-Receiver. Chip HD-Welt hat fünf Modelle verschiedener Hersteller getestet, um Interessenten bei der Kaufentscheidung zu helfen. Den Testsieg verdient sich der TechniSat Digit Isio S1. Mit der Note 1,5 führt er deutlich vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Besitzer der meisten Fernseher benötigen für den Einstieg in die Satelliten-Welt einen passenden Sat-Receiver. <a title="CHIP" href="http://www.chip.de/" target="_blank">Chip HD-Welt</a> hat fünf Modelle verschiedener Hersteller getestet, um Interessenten bei der Kaufentscheidung zu helfen.</p>
<div style="text-align:center;"><span class="custom-frame aligncenter frame-shadow"><p style="text-align: center;"><img class="alignnone  wp-image-336" title="TechniSat Digit Isio S1" src="http://www.produkt-test.org/wp-content/uploads/2012/04/TechniSat-Digit-Isio-S1.jpg" alt="TechniSat Digit Isio S1 Test" /></span></div>
<p style="text-align: left;"><span id="more-335"></span>Den Testsieg verdient sich der <a title="Technisat" href="http://www.technisat.com/de_DE/" target="_blank">TechniSat</a> Digit Isio S1. Mit der Note 1,5 führt er deutlich vor dem restlichen Testfeld. Es handelt sich bei dem Modell um einen Twintuner mit satter Ausstattung. Der HD+-Betrieb ist nur über das CI+-Modul möglich. Dafür ist die Bedienung des Receivers denkbar einfach. Auch als Medienplayer macht sich der TechniSat gut.</p>
<p>Mit der Note 2,2 belegt der Digitalbox Imperial HD 3 Max den zweiten Platz. Er ist zwar etwas langsam beim Astra-Scan, doch als Ausgleich bietet der Receiver eine erstklassige Bildqualität. Als wären das nicht schon genug Argumente für eine Kaufempfehlung, verbraucht das Modell zusätzlich noch wenig Strom und ist aufgrund des fairen Preises ein echter „Preistipp“. Im Gegensatz zum Digitalbox erledigt der Smart Zappix HD+ den Astra-Scan in Rekordzeit. Eine gute Recorderfunktion macht den fehlenden Netzwerkanschluss fast wieder wett.</p>
<p>Den vierten Platz belegt der Vantage VT-610S. Zu seinen Stärken zählt die angenehme Ergonomie und die gute Bildqualität. Ein Netzwerkanschluss fehlt, der Stromverbrauch könnte geringer ausfallen. Der Humax Digital HD Nano ist schnell eingerichtet. Auch nach der erstmaligen Installation stellt sich die Bedienung des Receivers laut Testern als einfach heraus. Die <a title="PAL Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phase_Alternating_Line" target="_blank">PAL</a>-Wiedergabe ist im Vergleich zu den anderen Modellen im Test aber schwächer. Deshalb reicht es für den Receiver von Humax mit der Note 2,7 (befriedigend) auch nur für Platz 5.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
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					       width:100%;
					       color:#333333;"><div class="inner-padding">Es nicht einfach <a title="den richtigen Receiver" href="http://hdplusreceiver.net" target="_blank">den richtigen Receiver</a> zu finden, doch der Test von Chip HD-Welt zeigt, dass wer seine Anforderungen kennt, kann schnell das passende Gerät für sich entdecken. Wer einen Twintuner benötigt, kann sich zwischen dem TechniSat und dem Vantage entscheiden. Wer langsame Scanvorgänge hasst, sollte den <a title="Receiver Test" href="http://www.produkt-test.org/receiver/" target="_blank">Receiver</a> von Digitalbox meiden. Für Stromsparer hingegen ist das Modell aber ideal.</div></div>
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